Zahn-Seminare

mit Traute Boll (Lehrerin, Stress-Management-Beraterin) und Ulrich Achilles (Zahnarzt)
Diese Seminare sind anerkannt von der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie (DGAK) als Etablierte Kurse.

Unsere Seminare richten sich grundsätzlich an unterschiedliche Teilnehmerinteressen:

Je nach Interessen-Schwerpunkt können die Seminare zeitlich und inhaltlich verschieden ausgerichtet angeboten werden.

Ein Überblick beschreibt die verschiedenen sachlichen Schwerpunkte:

1. ZAHNGESCHICHTEN

Einstiegsseminar: Hier geht es um die grundsätzliche Idee, zahnärztliches Tun mit individuellen Erkenntnissen und emotionalem Stressabbau zu verknüpfen,
Kurz gefasst: Das stoffliche Arbeiten des Zahnarztes mit nicht-stofflicher Begleitung und Einsicht zu verbinden, um mehr Vertrauen und Verständnis und Akzeptanz zu schaffen.

Es werden Einblicke in ganzheitliches zahnärztliches Wissen, Denken und Tun ermöglicht, um grundsätzliche Erfahrungen zu machen. Weiterhin werden individuelle Prioritäten herausgearbeitet und mit einfachen Balancierungstechniken emotionaler Stress abgebaut.
Dazu dient u. a. das farbige Zahnkarten-Set, das in übersichtlicher Form die Informationen über symbolische Bedeutung, energetische und emotionale sowie organische Zuordnungen zu jedem der 32 Zähne gibt.
Ziel ist es, „den Mut zu haben, den Mund öffnen zu können“ – für sich und andere – und sich mit seinen Zähnen ganzheitlich zu beschäftigen. Das gibt Selbstbewusstsein und eigene Autorität (zurück) und mindert Ängste und Gefühle des Ausgeliefertseins.

Termine

2. TOLERANZ IM MUND

Beim zweiten Seminarschwerpunkt geht es um die Auseinandersetzung mit Fremdem

Es werden Zusammenhänge aufgezeigt zwischen Zahn und Symptomen, Infekten, ungelösten (seelischen) Konflikten, (toxischen) Belastungen und Lebenslernaufgaben.

Der Mund ist die Stelle des menschlichen Körpers, die für das Überprüfen der Stoffe gebaut ist, die in unseren Körper hineinwollen: Schmecken, Begutachten … unserer Nahrung.

Für die zahnärztliche Versorgung bedeutet das, wenn Zähne repariert werden müssen:

Es gibt keine andere Stelle des menschlichen Körpers, an der man sich in so konzentrierter Form mit fremden Einflüssen = Materialien auseinandersetzt, 24 Stunden täglich.

Es gibt keine andere Stelle des menschlichen Körpers, an der man so intensiv erfahren kann, ob man etwas Fremdes (von Nahrungsmitteln, Metallen bis Kunststoffen) vertragen / annehmen / tolerieren kann oder ablehnt.
Toleriert man zuviel und schadet sich damit , toleriert man zu wenig und zeigt damit seine (Über-) Empfindlichkeit? Welches Prinzip (Zahn und seine Bedeutung) setzt sich mit welchem Thema (Stoff im / am Zahn und seiner Information) auseinander?

Ziel dieses Seminars ist es, diese Auseinandersetzungen von der stofflichen auf die nicht-stoffliche Ebene zu bringen, Erkenntnisse zu sammeln, emotionalen Stress in Bezug auf fremde Einflüsse (am Beispiel Metalle im Mund) abzubauen und zu neuen Lösungen zu kommen.

Termine

3. ZÄHNE ZUSAMMENBEIßEN

Bei diesem Schwerpunkt geht es symbolisch um die Auseinandersetzung von Wünschen und vorhandenen Möglichkeiten (Oberkiefer) mit der Verwirklichung und den einzusetzenden Kräften (Unterkiefer), sowohl auf der rechten als auch auf der linken Körperseite.

Wenn OK und UK sich aneinander reiben, aufeinander gepresst werden (müssen) – da entstehen möglicherweise Ungleichgewichte im ganzen Körper, von Kopf bis Fuß, die sich letztendlich in „Haltungsproblemen“ körperlich ausdrücken können.
Der Zahnarzt kann solche Ungleichgewichte über das Arbeiten am „Biss“ beeinflussen, wenn er diesen bei Reparaturarbeiten oder Zahnersatz verändert – absichtlich oder unabsichtlich.

Was haben meine Rückenschmerzen mit meinem Gebiss zu tun, was hat mein Biss mit meiner Orientierungslosigkeit zu tun, was haben meine Depressionen mit meinem Knirschen zu tun, warum sind meine Plattfüsse an den Zähnen erkennbar?

Ganzheitliche Zusammenhänge werden verständlich, individuelle Lösungsmöglichkeiten für das Finden des körperlich-seelisch-geistigen Gleichgewichts können sich neu eröffnen.

Termine

4. ZAHNAUFSTELLUNGEN

Zähne sind das härteste Material im menschlichen Körper, die am dichtesten gepackte Information. Im Mundraum sind Zähne wichtige energetische Schaltstellen. Nirgendwo sonst im Körper gibt es einen so wohl sortierten symbolischen Überblick über alle Aspekte des menschlichen Seins in einer genetisch vorgegebenen An-Ordnung.

In Anlehnung an die systemische Aufstellungsarbeit ist es möglich, mit Zahnaufstellungen grundlegenden und tief verwurzelten essentiellen Lebensthemen auf die Spur zu kommen, sie sichtbar und erfahrbar zu machen, um den Sinn von „Unordnungen“ im Bereich der Zähne zu erkennen und Lösungsansätze zu finden.

Es hat sich gezeigt, dass Zahnaufstellungen

und darüber hinaus Zugang zu Verhaltensmustern und Lebensgewohnheiten verschaffen

Termine

Vortragsabend: „An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch“

mit Ulrich Achilles (Zahnarzt) und Traute Boll

Ein etwa zweistündiger Vortragsabend gibt Einblicke in ganzheitliches zahnärztliches Wissen, Denken und Tun. Es werden Informationen vermittelt über die symbolische Bedeutung, die energetische, emotionale und organische Zuordnung der Zähne und des Mundraumes.

Was bewirken Zahnregulierungen auf der nicht-stofflichen Ebene, und was hat Einfluss auf die Erfolgsquote? Was bedeutet das „Aus-der-Reihe-tanzen“ von Zähnen grundsätzlich? Welchen Bezug zum ganzen Körper können z. B. tote Zähne oder nicht angelegte Zähne haben? Welche Faktoren haben Auswirkungen auf die Toleranz verschiedenen Materialien im Mund? Wie gehe ich mit meinen Weisheitszähnen um? …

Dem nächsten Zahnarzttermin können die Teilnehmer mit mehr Wissen begegnen und anfallende Entscheidungen gemeinsam treffen.

Filmmitschnitt

Es wurden während zweier Vorträge im Augsburger Zeughaus 2008 zwei Videomitschnitte gedreht, die man nun als DVD erwerben kann:

Vorträge im Augsburger Zeughaus von 2008 als DVD